Sind Comics nicht dann am besten, wenn sie in der Unterbewusstseins-Abfallhalde unserer Kindheit wühlen? Mit Gewinnspiel.
Die Internationale Bauausstellung Hamburg zeichnet das Bild einer Stadt, in der die Migrantin Tür an Tür neben dem stylischen Hänger lebt – und verschweigt dabei, dass das ein Wunschbild ist, das in der Realität keine Entsprechung findet. Ein Rundgang.
Beitrag lesenEin Café, das, bitteschön, seinen Kuchen mit Bioeiern macht
Heute startet die re:publica in Berlin. Ein paar der Flâneure sind vor Ort, um selbst zu sprechen und sich inspirieren zu lassen.
Ein wenig hat der Künstler Hans-Peter Feldmann etwas von dem Onkel, der auf Familienfeiern grundsätzlich zuviel trinkt und schon am frühen Abend anfängt, sexistische Witzchen zu reißen. Man möchte sich in Grund und Boden schämen, aber man stelle sich nur mal vor, wie langweilig die Feier wäre ohne ihn.
Teilen statt kaufen: Collaborative Consumption gilt als Gegenbewegung zur Konsumgesellschaft. In unserer Serie nehmen wir den Trend unter die Lupe – angefangen mit der Kleiderei in Hamburg.
Beitrag lesenCollaborative Consumption (1): Der geteilte Kleiderschrank
Seit Mittwoch tobt in Hamburg der Evangelische Kirchentag, erwartet werden bis zu 500000 Besucher. Da muss man tolerant sein, selbst wenn es schwer fällt.
Beitrag lesenLeute, die wie selbstverständlich ihren Glauben nach außen tragen
Das Nachtleben und ich, wir haben uns auseinandergelebt. Warum das kein Zustand ist, den ich aufrechterhalten möchte.
Das Nachtleben in Reykjavík konzentriert sich auf eine Straße: die Laugavegur. Die ganze Nacht wandern hier Menschen von einem Club zum anderen.
Die kanadische Indierockcombo Two Hours Traffic will ihr Kleinstadtnest nicht verlassen. Schließlich müssen Liam Corcoran und Co. in Charlottetown nicht um ihren Hals bangen.
