Über das Leben im Rollstuhl, Freiheit, Vorurteile und die Angst vor zunehmender Diskriminierung. Die Berliner Autorin Frau Gehlhaar im Portrait.
Katharina Röben
Alles im Umbruch! Herbert Fritsch inszeniert zum vorerst letzten Mal an der Volksbühne und zelebriert die „Apokalypse“. Ein Textmarathon zum finalsten aller Enden.
Hashtags, Selfies, Likes – was soll das alles? Wir widmen uns in unserer neuen Reihe dem Phänomen Instagram. Dazu haben wir @berlintensiv auf drei Bilder getroffen. Für ihn hat das Visuelle eine ganz besondere Bedeutung.
Die Schönheit einer Stadt bemisst sich bekanntlich an ihrer Schrift – oder so ähnlich. Flâneurin Katharina ist in Dublin auf Wort-Suche gegangen. Eine Fotoserie.
„John Gabriel Borkman“ gastiert beim Berliner Theatertreffen. Karin Henkel inszeniert Ibsen im Kellerbunker – doch der Zerreißprobe fehlt die Spannung.
Ein Abend bei einer fremden Familie: „The Apple Family Plays“ lud in der Schaubühne Berlin zu Tisch. Amerikanische Eigenheiten, Politik und viel gutes Essen.
Theater kann auch anders: interaktiv, unheimlich, reizüberflutend. Jos Porath und Kirsten Brandt planen ein solches Projekt für Berlin – mit eurer Unterstützung.
Beitrag lesenIntensiv und unglaublich nah – Interview zu „The Shells“
Michael Sontheimer argumentiert auf Spiegel Online, warum Berlin keine Weltstadt sei und der Bürgermeister an Größenwahn leide. Eine Antwort.
Beitrag lesenWeltstadt Berlin? Das Aufwärmen einer alten Diskussion
Na, Angst im Dunkeln? Die Installation „ILinx“ im HAU fordert unsere Wahrnehmung heraus. Wir werden in der Dunkelheit ausgesetzt und mit Lichtern beschossen.
