Wie Berlin mich zu einem fiesen aber glücklichen Menschen machte

Ich wollte hier nie hin. Also nicht, dass mich diese Stadt hier je gewollt hätte, aber ich wollte sie eben auch nicht. Und als ich dann hier war, wollte ich hier nicht sein. Immerhin war ich damals nach der Schule schon aus der tiefsten Provinz nach Hamburg  gezogen, das war Aufregung genug. Aber dann kam eben dieser neue Job in Berlin, und plötzlich war ich hier. Der November stand vor der Tür, die Stadt zeigte sich von ihrer ekelhaftesten Seite und war so, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Und ich begann sehr schnell, die Stadt so richtig zu hassen. In meiner ersten Nacht in der neuen Leihwohnung wurde ich durch einen Polizeieinsatz geweckt, sie suchten irgendjemanden in dem Wohnhaus, konnten ihn nicht finden, waren laut und unfreundlich. Auf meiner ersten Bahnfahrt zur Arbeit konnte ich gleich Bekanntschaft mit dem Mann machen, dessen abgefaultes Bein man schon riecht, bevor man den U-Bahnschacht überhaupt betreten hat. Abgesehen davon, dass ich mich generell noch nie gerne unter der Erde aufgehalten habe, bescherte mir der November einige Erlebnisse da unten, die ich in Hamburg bisher nicht vermisst hatte. Nachdem ich auf meinen Arbeitswegen sah, wie jemand seinen Kampfhund im Vierersitz neben mir verprügelte, ein offensichtlich betrunkener Mann mit Messer nervös auf- und ablief und der mit dem verfaulten Bein mich fast täglich auf meinem Weg zur Arbeit begleitete, war ich teilweise froh, wenn sich an manchen Tagen einfach nur eine verwirrte Frau neben mir die Fußnägel schnitt.

Abends recherchierte ich dann über unser Gesundheitssystem und daüber, wie man dem Mann mit bzw. ohne dem Bein wohl helfen könne, las Artikel über den Drogenhandel in der U8 und manchmal auch den Polizeibericht.

Eine Zeitlang fühlte ich mich da unten so unwohl, dass ich mir schon bevor ich die Bahn betrat, den größten und vermeintlichen stärksten Mann ausguckte, um mich in seiner Nähe aufzuhalten. Meine Vorliebe waren hierbei Personen mit Migrationshintergrund, da ich mir hier die größten Chancen auf Hilfe bei Angriffen auf meine Person versprach. In Gefahr war ich übrigens nie. Aber immerhin gehörte ich zu denen, die sich permanent über die weiten Strecken in diesem Berlin beschwerte. Bin ich dann doch mal bei eisiger Kälte Fahrrad gefahren, brauchte ich erst recht lange, da ich mich trotz navigationsfähigem Telefon mindestens dreimal verfuhr. Genau, ich gehörte nämlich auch zu denen, die sich über diese unübersichtlichen Hausnummern in Berlin beschwerten. Aber ich fand ohnehin eine Menge, worüber ich mich beklagen konnte: zu laut, zu voll, zu dreckig, zu unfreundlich, zu unübersichtlich und nicht zu vergessen: viel zu groß.

Als ich mich eines Tages mal mit einem jungen Mann bei einem Videodreh unterhielt, sagte dieser zu mir: „I like Berlin. It’s so fucking calm.“ Woher er komme, fragte ich ihn. „Buenos Aires“ war die Antwort. Und als er mir erzählte, dass er in einer Wohnung an einem achtspurigen Kreisverkehr großgeworden ist, begann ich zu ahnen, dass alles eine Frage der Perspektive ist. Und Berlin zwar nicht Eimsbüttel, aber eben auch nicht Buenos Aires.

So oft es ging, fuhr ich fröhlich in den warmen Hamburger Regen und lästerte über Berlin. Meine starke Überzeugung, dass jeder Mensch mit bösartigen Absichten sich scheinbar in Berlin aufhält, überdachte ich jedoch irgendwann. Ich war ganz schön ängstlich, die Menschen ganz schön unfreundlich. Passiert ist mir übrigens nie etwas. Rückblickend betrachtet war natürlich sowieso gar nichts schlimm, im Gegenteil. Einer meiner besten Freunde lebt schon lange hier, ich konnte erst mal umsonst bei ihm wohnen und mein neuer Job,  den ich selbstverständlich freiwillig angetreten war, machte mir Spaß, und ich lernte schnell einen Haufen neuer Leute kennen. Aber die Kombination aus meiner Ängstlichkeit und der Unfreundlichkeit Berlins, war eine harte Mischung.

Und erst mal endete der November ein paar Monate lang nicht.

Alle Menschen mit denen ich über meine Antipathie sprach – und das waren einige – sagten dasselbe: „Irgendwann wirst du diese Stadt lieben.“ Und jedes mal fühlte ich mich wie bei meinem ersten Liebeskummer, als mein Vater sagte: „Du wirst jemand besseren finden.“ Ihr alle liebt diese Stadt, dachte ich. War mir aber sicher, dass ich das nie tun werde. So wie ich mit 12 auch davon überzeugt war, dass ich mich nie wieder verlieben könnte, auch wenn das bei allen anderen Menschen vor mir der Fall gewesen war.

Der Prozess verlief natürlich schleichend. Ich rutschte in eine Phase, in der ich immer nur noch behauptete, die Stadt nicht zu mögen, obwohl ich mindestens schon verknallt war. Das erste Schlüsselerlebnis hatte ich, glaube ich, dann, als ich den Film „Oh Boy“ im Kino sah. „Was für eine tolle Stadt“ dachte ich, und mich überkam plötzlich ein schönes Zuhause-Gefühl. Innerlich erschrak ich kurz darüber.

Nach und nach legte ich meine Angst ab, die ich nie gebraucht hatte und guckte mir scheinbar ein wenig Berliner Verhalten ab. In der Bahn hörte ich Musik und achtete nicht mehr darauf, was um mich herum passierte. Wenn der Bein-Mann kommt, stehe ich heute auf und gehe in einen anderen Wagen. Ich denk nicht mehr sechs Wochen über jeden armen Hund nach, und unterhalte ich mich nicht mehr mit kaputten Leuten, die mir eine alte Gala aus dem Jahr 2012 verkaufen wollen.  Ob das normal ist oder abgestumpft, kann ich nicht sagen, wobei ich zu abgestupft tendiere. Aber es ist vor allen Dingen befreiend.

Ich habe nun Augen für das, was Berlin ausmacht und von anderen Städten unterscheidet. Und das ist eben nicht der Dreck und die Größe, sondern die Bewegung, in der hier alle sind. Es gibt hier einfach nicht so viel Stillstand, nicht so viel Routine wie anderswo. Und mittlerweile weiß ich, dass Menschen, die etwas Größeres vorhaben als bis zur Rente den gleichen langweiligen Scheiß zu machen, Leute die eigene Ideen haben, dass die sich viel eher hier versammeln als Menschen mit bösen Absichten.

Und was mit der Liebe zu Berlin zwangsläufig einhergeht, ist ein fieses Mitleid für alle anderen, die hier nicht Leben können.

GastautorIn Verfasst von:

15 Kommentare

  1. 8. Mai 2014
    Antworten

    Ich dachte in Hamburg gibt es mehr negative Sachen zu berichten? Lebe nun mein gesamtes Leben in Berlin und habe in der UBahn nicht so viel erlebt wie du. Aber vllt liegt das tatsächlich daran, dass ich auch mit Musik im Ohr und Handy in der Hand abschalte.

  2. Michael
    4. September 2014
    Antworten

    Bin heute 4.9.2014 mit der U7 von Bismarckstraße nach Spandau Rathaus gefahren. Was für eine anstrengende Tour, sowas von aggressiver Bettler habe ich noch nicht erlebt. Schreit rum, Beleidigt die Leute, verbreitet im Beisein von Kinderaugen Angst und Schrecken, wirft sich auf den Boden. In Spandau dann schnauzt mich eine Berlinerin am Geldautomaten der Sparkasse an, ich hätte mich vorgedrängelt und kriegt sich nicht wieder ein.

    Ich kann das ja zum Glück etwas steuern, wie oft ich in unsere primitive Hauptstadt Berlin auf Dienstreise muss. Es wird künftig eher weniger Berlin sein.

    • 8. September 2014
      Antworten

      Lieber Michael, ja, sowas passiert. Ist nicht schön. Aber das als Gelegenheit zu nehmen, über Obdachlose herzuziehen, das passt hier nicht, für solche Polemiken würden wir dich bitten, auf geeignete Foren auszuweichen. Du weißt sicher, was damit gemeint ist.

  3. Dani
    21. Februar 2015
    Antworten

    Hallo!
    ich lebe seid 8 jahren in berlin und ich will seid 8 jahren weg… diese ignoranz und die verlogenheit
    der leute macht mich wahnsinnig… man kommt nicht voran im leben und sobald man sich geschäftlich auf jemanden einlässt endet diese bezhieung vor gericht weil sie nicht zahlen wollen (und das bei Dumpingpreisen und ihrer vollsten zufriedenheit der arbeit) und lügen das sich die balken biegen nur um nicht zahlen zu müssen aber wir müssen noch 2 kinder davon ernähren aber da sind die skrupeĺlos und unmenschlich… hier herscht purer egoismus…
    wenn ich könnte würde ich lieber gestern als morgen hier weg und es keinem empfehlen…

  4. ShitBerlin
    18. März 2015
    Antworten

    Ich wohne mein Leben lang schon in Berlin und ich hasse es immer mehr. Die Leute werden immer unfreundlicher, motzen ohne Grund und es vergeht eigentlich kein Tag, wo man sich nicht denkt “ Ich hasse Menschen, ich hasse Berlin“. Es ist einfach nur dreckig und laut und überall nur dummes Pöbelpack. Bin froh, wenn ich diese aszoiale Stadt hinter mir lassen kann.

  5. berlin_original
    12. Mai 2015
    Antworten

    Zustimmung an dani und shitberlin – gebürtiger Berliner, zeitweise außerhalb aufgewachsen und wieder zurückgekehrt – nach knapp 8 Jahren wird es zu viel. Mit kleinen Kindern ist es umso anstrengender: Streß, Lärm, Hektik, Dreck, viel Gesocks,… Manch einer mag es, andere wiederum nicht. Für uns ist es hoffentlich das letzte Berlinjahr – es ist Zeit für etwas Neues!

  6. 7. Juni 2015
    Antworten

    Ich habe genau das Gleiche am Anfang erlebt:) Kann dich sehr gut verstehen.

  7. Merle
    5. Januar 2016
    Antworten

    Ich habe 14 lange Jahre in Berlin gelebt und mich nie mit dieser Stadt anfreunden können, die so kalt, hart und unfreundlich ist. Ich gebe shitberlin recht: Man wird dort richtig negativ und zum Misanthropen. Letztes Jahr habe ich endlich Nägel mit Köpfen gemacht und bin weggezogen – und ich bin wahnsinnig glücklich, dass ich diesen Schritt gegangen bin! Aus der Distanz wundere ich mich noch mehr, wie ich es so lange in Berlin ausgehalten habe, denn es gibt in Deutschland schöne Städte, in denen die Menschen liebenswürdig sind und in denen man all das finden kann, was an Berlin so gepriesen wird (Vielfalt, Kreativität, Inspiration …) und noch viel mehr.

  8. Michipichi
    21. Februar 2016
    Antworten

    @Merle, darf ich fragen, wohin es dich jetzt verschlagen hat?
    Auch ich lebe seit etwas mehr als 2 Jahren in Berlin und kann mich irgendwie nicht mit der Stadt anfreunden. Irgendwie sind es tatsächlich die Menschen, die mich runterziehen. Ich habe schon oft versucht, meine Aufmerksamkeit bewusst auf das Positive zu lenken und Menschen wahrzunehmen, die freundlich sind…bis jetzt hat sich da gefühlsmäßig bei mir aber nicht viel verändert :-/

    • Merle
      6. April 2016
      Antworten

      @Michipichi – ich lebe jetzt in einer ganz anderen Ecke Deutschlands, in Freiburg. Und ich genieße die Stadt und die Umgebung sehr … Ich habe in Berlin auch oft versucht, meine Einstellung gegenüber der Stadt und den Menschen zu verändern. Aber auch wenn man freundliche Menschen trifft, ändert es nichts daran, dass Berlin stresst …

  9. lieberfreundlichsein
    4. September 2016
    Antworten

    Ich war ein Tag in Berlin um die Stadt besser kennen zu lernen. Die Innenstadt ist ganz nett um mal richtig shoppen zu gehen, aber überall unfreundliche Menschen zu sehen, gestresste, genervte, gefühlskalte Leute und das noch als Touri… in solch einer Stadt will und kann ich nicht leben. Adieu Berlin, hast du dir selber vermasselt.

  10. Danny
    30. September 2016
    Antworten

    Au weiha… Ich bin vor einem Jahr hierhergezogen und ich muss sagen, Ihr habt recht, ich bin hier geboren bin mit 11 damals mit meinen Eltern nach Bayern habe da 22 Jahre gelebt und bin letztes Jahr im November hierher zurück. Aber es ist so wie Ihr sagt. Unfreundliche, aggressive, ekelhafte Menschen die einen mit Ihrer Art und Weise einen anzumachen richtig runterziehen. Das hätte ich nicht gedacht das die Menschen hier doch so ätzend sind. Eigentlich bin ich lustig und humorvoll. Aber das vergeht einem hier. Es gibt Tage da rämpel ich mit 2-3 Leuten an und denke mir jedesmal das kann doch echt nicht sein bin ich tatsächlich jetzt so ein Knaller? Nein! Bin nich nicht! Die Leute hier sind einfach unzufrieden mit sich und Ihrem Leben! Folglich gereizt und aggressiv. Ja so sieht es aus… Leider…

  11. solala
    13. Mai 2017
    Antworten

    Berlin kostet deine Seele und propagiert Liebe.
    Stillstand auf dem Land?Hier rennen nur Menschen rum, die kämpfen,verändern,ins Nichts,ohne zu merken,das sie Teil dieser „Windmühle“ sind,die sie bekämpfen.
    Und abbrühen?Dafür ist mir mein Herz zu Schade,ich will Lieben,nicht hassen.
    Und in dieser Stadt hasst sich ja irgendwo jeder Selbst,weil er seine Liebe an eine Betonstadt verschleudert.
    Wie kann man denn auch den Respekt voreinander wahren und das Individuum sehen,wenn sich täglich 3,5 Millionen Menschen durch die Stadt kämpfen und in jeder Gottverdammten Ubahn mindestens 5 Minuten ihres wertvollen Lebens vergeuden.
    Leicht pahetisch,allerdings nicht minder pathetisch als dein Beitrag,der eine Not zur Tugend erklärt hat.
    ich will meine Mitmenschen lieben und nicht verabscheuen..oder sollt ich mal für ne halbe Stunde Lachyago im görli machen?

  12. Maja
    28. April 2018
    Antworten

    Hey gut das ich auf gleichgesinnte treffe, was ja nicht so oft passiert in Bezug auf Berlin. Ich lebe seit 10 Jahren jetzt hier und treffe eher immer Menschen, die es hier ganz gut finden, meistens Künstler und Eigenbrödler, oder Touristen.
    Ich bin da bodenständiger, bin Erzieherin und habe regelmäßig einen ganz anderen Blick auf die Stadt, als jemand, der den ganzen Tag nur mit seiner Kunst und seinem Atelier beschäftigt ist. Daher vermute ich oft viele Künstler und Träumer hier, die in der Regel eh oft ein kontroverse Haltung haben denen gegenüber, die halt regelmäßig arbeiten müssen und halt in der Regel andere Ziele verfolgen müssen und damit andere Werte und Normvorstellungen haben.
    Fakt ist , auch für mich ist dies eigentlich eine Metropole die zwar sehr weltoffen dargestellt wird , es aber im Kern des ganzen überhaupt nicht ist, denn wo sind denn all die Fachleute die es hier braucht, um den ganz normalen Wahnsinn hier erstmal in den Griff zu bekommen, oder zu lenken. Ich finde es mehr als größenwahnsinnig hier jetzt noch herzuziehen, denn meiner Empfindung nach tun dies Leute die es sich leisten können, aber nicht bräuchten oder Menschen die in not sind, fraglich nur das das dann immer mit dem wohnen so klappt..
    Keine Ahnung, ich frage mich einfach nur täglich, warum will man hier in Berlin alt werden wo man am wenigsten soziale Wärme und am wenigsten Platz zum Leben hat plus alle Befindlichkeiten die zum Thema Freiheit halt nun auch dazugehören und einst Berlin ja so ausgezeichnet haben. Heute hört man nur noch wie man die Freiheit „erdrosseln kann“ siehe Videoüberwachung/ oder diversen Verboten zuletzt PRenzlauer berg mit neuem Alkoholverbot zum Sommer 2018 , ich selbst trinke nicht mir kann es auch egal sein, dennoch, es macht etwas mit den vielen Menschen, die Berlin noch revolutionär erlebten, als fortschrittlich im solidarischem Sinne, Veränderungen sind wichtig, versteht mich nicht falsch, aber bitte Veränderungen, die nicht gleich im großen Netz der „Verbote“ zu finden sind.

  13. Maja
    28. April 2018
    Antworten

    Ich bin ein wenig vom Weg abgekommen , ja und damit komme ich gleich auf den Punkt, egal welcher Status, egal welche Nationalität , egal welches Alter usw. ich kenne keinen der hier noch nicht vom weg abgekommen ist, oft vielleicht erstmal interessant und bereichernd diese Stadt, aber dennoch alle haben eines im Hinterkopf….“hoffentlich komme ich auch noch dran“ der tägliche Wahnsinn mit seinem Ego und den anderen Millionen Egos “ macht das Spass, nein ich glaube nicht, ich kann es verstehen , wenn man hier aufgewachsen ist, aber nicht wenn man hier herzieht. Es war mutig von mir, ich bereue nicht, aber ich hätte auch drauf verzichten können. Warum? Bin ich eine Mimose?
    Nein ich bin nur sensibilisiert, sonst düfte ich nicht mit Kindern arbeiten und da beginnt schonmal die größte Baustelle Berlins. Ich bin jedenfalls entsetzt und frage mich, warum ich das hier mitmachen sollte, ich arbeite mittlerweile nur noch hier, Wochenende fahre ich zur Familie und dem Pferd und spüre echte Freiheit. Berlin ist sowas von out, jeder Trendsetter der mir wat anderes erzählen möchte, würde ich als weltfremd bezeichnen und skeptisch werden, warum der noch so happy ist. In berlin habe ich gelernt was HASS ist, kannte ich vorher wirklich nicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.