Eisner – Les Flâneurs http://lesflaneurs.de Stadtschwärmerei - staunen, spazieren, erkunden. Fri, 10 Jun 2016 08:14:21 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.5.2 Neues vom Kriminalsofa (68) http://lesflaneurs.de/2016/02/08/neues-vom-kriminalsofa-68/ http://lesflaneurs.de/2016/02/08/neues-vom-kriminalsofa-68/#respond Mon, 08 Feb 2016 07:58:57 +0000 http://lesflaneurs.de/?p=7033 Einige von uns Flâneuren schauen gerne den Tatort. In einem kurzen Rückblick zeigen wir euch an jedem Nach-Tatort-Montag, was wir über den aktuellen Tatort denken, welche Gefühle wir beim Schauen hatten und ob es sich lohnt, noch einmal in die Mediathek zu schauen.

Die harten Fakten:

Titel: Sternenschnuppe

Stadt: Wien

ErmittlerInnen: Fellner & Eisner

Austrahlungsdatum: 7. Februar 2016

tl;dr

Ninia: An-den-Haaren-herbeigezogene-Story, alle rauchen viel, nicht existierender Geschlechtsverkehr, Privatfernsehen.

Johanna: Schmalzig-kitschig-trashig-nervig-öde Geschichte mit schlechten Schauspieler*innen und einer schlechten Story.

Überraschungsmoment

Ninia: Tja, ich überlege noch. So richtig überraschend war da nix.

Johanna: Ich war immer überrascht, wenn nach einer schlechten Szene eine noch schlechtere kam. Doch, das ist schon auch Kunst.

Ninia: Ah, ich sehe – Rant-Mood! Das gefällt mir!

Das hat gefehlt

Johanna: Bibi wie wir sie lieben! Ohne sentimentale Gefühlsduselei und so nen Schmarrn.

Ninia: Ja, mal wieder ein Fall für den ich die Wiener früher so mochte. Jetzt schalt ich nur noch wegen Bibi ein, aber das hält auch nicht für immer.

Das war zu viel

Johanna: Die Musikauswahl. Dieses Castingshowgedöns. Die Liebesgeschichten. Alles.

Ninia: Die Abschlussszene. Was sollte der Blödsinn? “Wir müssen noch zwei Minuten füllen, deswegen machen wir jetzt einen wirren Rückblick auf eine fiktive Person”?

Lieblingsdialog

Ninia: “Warum hat man in diesem Job nur mit kaputten Typen zu tun?” “ Wenn die Typen nicht kaputt wären, wäre niemand tot.”

Johanna: Kein Dialog. “Weil’s eh wurscht is” – keine Ahnung, wer das noch gleich gesagt hat.

Ninia: Die Täterin. Als sie den Müll rausbrachte.

Lieblingsszene

Johanna: Die letzte. Als der schleimige Typ dieses schleimige Lied singt und jemand “hör bitte auf” sagt.

Ninia: Diverse mit Michael Steinocher. Hat aber keinen inhaltlichen Bezug, mehr einen optischen.

Fehler

Johanna: “Es ist zu Ende”, sagte die Bibi – dabei waren noch 4 Minuten Tatort zu ertragen.

Ninia: Auch im Krankenhaus sind, wie immer im Fernsehen, alle noch top geschminkt.

Top-Tweet

Ninia:

Johanna:

Bechdel-Test

Ninia: Nein. Oder?

Johanna: Nö.

Das habe ich gelernt

Ninia: Beim Fernsehen rauchen sie alle. Und die Privaten sind nicht die Caritas. (Eines davon stimmt nicht.)

Johanna:

Das wünsche ich mir beim nächsten Mal

Johanna: Alles anders als heute machen, es kann nur besser werden.

Ninia: Mehr düster, mehr Bibi, mehr Spannung.

Was ich auch noch loswerden wollte

Johanna: Hört bitte auf.

Ninia: Vor allem mit diesen herbeigezogenen Geschlechtsverkehr-Geschichten. Wem hilft das?

Johanna: Erinnerst du dich noch? – das haben wir 2014 oder so immer wieder kritisiert.

Ninia: Ja! Es nervt einfach. Die Energie lieber in gute Geschichten stecken. Diese Szene mit dem Paar-Theratpeuten war auch einfach so unnötig und die volle Klischeekeule.

Gesamtnote

Johanna: Ich hab ja schon bei Twitter gespoilert. Ich gebe eine 6. Kein Bibi-Bonus heute, das war einfach mehr als deppert. Ein einziger Krampf.

Ninia: Ich gebe eine 4. Immerhin gab’s eine verfolgbare Geschichte, wenn auch krampfig, aber eine Geschichte. Aber die 4 auch nur mit viel gutem Willen.

Johanna: Du hast dich doch von dem kettenrauchenden Bad Boy einlullen lassen…

Ninia: Vielleicht…

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Neues vom Kriminalsofa (45) http://lesflaneurs.de/2015/01/05/neues-vom-kriminalsofa-45/ http://lesflaneurs.de/2015/01/05/neues-vom-kriminalsofa-45/#comments Mon, 05 Jan 2015 08:41:25 +0000 http://lesflaneurs.de/?p=5049 tatortsofa

Einige von uns Flâneuren schauen gerne den Tatort. In einem kurzen Rückblick zeigen wir euch an jedem Nach-Tatort-Montag, was wir über den aktuellen Tatort denken, welche Gefühle wir beim Schauen hatten und ob es sich lohnt, noch einmal in die Mediathek zu schauen.

Die harten Fakten:

Titel: Deckname Kidon

Stadt: Wien

ErmittlerInnen: Eisner und Fellner

Austrahlungsdatum: 04. Januar 2014

tl;dr

Ninia: Irgendwas mit Atombomben und Handel und Weltpolitik und dazwischen zwei Wiener.

Johanna: Untermalt mit orientalischer Musik, einem haarsträubenden Handy-Hack und beendet vom Mossad.

Überraschungsmoment

Ninia: Ach, der Anfang, als der Typ auf’s Taxi fiel, war schon ganz nett. Und das eher offene Ende war auch überraschend. Nicht positiv.

Johanna: Das war auch gleich in der der ersten Minute mit dem Taxi – danach gings spannungstechnisch rapide bergab.

Das hat gefehlt

Ninia: Orientalische Musik. Ach nee, warte.

Johanna: Ich glaube, ich schreibe das langsam jede Woche, aber wann gab es zuletzt so eine richtig gute Playlist im Tatort? Zudem hat mir Bibi gefehlt. Also die Power irgendwie. Das Fluchen und so. Es war mehr Eisner irgendwie und der ist halt fad. Schad.

Das war zuviel

Ninia: Weltpolitik. “Huch, jetzt haben den Mossad am Hals. Ach egal, das klären wir auch noch schnell auf.”

Johanna: Orientalische Musik. Es wäre wirklich mal innovativ, würden sie bei einem Tatort mit Iran/Irak oder anderem arabischen Bezug nicht diese Musik spielen. So schwer ist das doch nicht, oder? Wenigstens haben sie sich das Kamel gespart.

Ninia: Aber, aber, aber… ich verstehe dann gar nicht, worum es geht!

Lieblingsdialog

Ninia: “Wir müssen mehr über das iranische Atomprogramm wissen. Was die planen, wie weit die sind.” “Ok.”

Johanna: (fiktiv)

Lieblingsszene

Ninia: Die mit dieser kuriosen Agentin oder was sie sein sollte. Die war so furchtbar, dass es schon wieder lustig war.

Johanna: Meine Lieblingsszene war eigentlich, als die Bibi mit diesem Max da gesprochen hat, den Gag mit Max und Moritz gerissen hat und ich dann zehn Minuten nicht geschaut habe, damit ich diese unfassbar witzige “Collage” machen kann.

Ninia: Ich konnte diese Szene nur durch deine Tweets nachvollziehen. Da hab ich nämlich gerade nicht hingeguckt. Ich weiß bis jetzt nicht, was dieser Max zur Geschichte beigetragen hat. Mails gecheckt?

Johanna: Ich weiß das leider auch nicht, hust.

Ninia: Hahaha, Profis.

Fehler

Ninia:

Johanna: Ich habe übrigens laut geschrien, als sich die Tochter am Anfang den Nagel ins Bein gerammt hat. Puh.

Top-Tweet

Ninia:

Johanna:

Bechdel-Test

Ninia: Nicht bestanden.

Johanna: Wie überraschend. Nicht.

Ninia: Die große Weltpolitik machen halt nur Männer, gell?!

Das habe ich gelernt

Ninia: Züge halten nicht, wenn Menschen winken und hupen. Crazy.

Johanna: Merde heißt scheiße auf Französisch. Ach, nee, das wusste ich schon vorher.

Das wünsche ich mir beim nächsten Mal

Ninia: Ich zitiere meine Mutter: “Mord und Totschlag, Spannung, Mitraten, logische Aufklärung!” Ja, das wär mal was.

Johanna: Falk schrieb beim letzten Wiener Tatort, er wünsche sich Nacktszenen. Vielleicht würde das ja helfen.

Ninia: Nacktszenen mit Blasmusik! (Das klingt lustiger als ich es eigentlich meinte.)

Was ich auch noch loswerden wollte

Ninia: Lasst den Scheiß mit den offenen Enden, bitte. Dafür guck ich das nicht. Das einzig gute offene Ende gab’s im Kieler Tatort “Der stille Gast”. Und selbst da war klar, wer der Täter ist. Ich kann so nicht schlafen. Das nervt mich übelst. Rant Ende.

Johanna: Als der Moritz „Jetzt reden wir Zwei einmal deutsch“ sagt, hatte ich zwei Gedanken. Erster Gedanke: Fickt euch. Zweiter Gedanke: Und das in einem Wiener Tatort. Und: Ich habe das jetzt mal mit der Musik nachrecherchiert. Zuletzt haben wir uns im April (!) über gute Musik gefreut.

Gesamtnote

Ninia: Ich habe mich die meiste Zeit gelangweilt. Kurz nach dem Ende dachte ich ‘ok, ging’. Aber mein Kopf täuschte sich. Wenn ich so drüber nachdenke, fand ich den Tatort eigentlich ziemlich furchtbar und fad. Ich gebe eine 4-. Aber nur weil Bibi dabei war. Sonst wärs noch schlechter. Tut mir leid.

Johanna: Ich versuche das jetzt mal ganz rational zu machen. Die Bibi fand ich gut und Wien ist ja auch ganz schön. Die Story war so naja und fad war mir auch. Aber fad ist so ein schönes Wort, ebenso wie “Bussi”, “Servus” und “Baba” und das haben sie ja auch ganz viel gesagt, was ich wiederum sehr schön fand. Ich bin heute ganz nett, geh, und gebe eine 3.

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Neues vom Kriminalsofa (7) http://lesflaneurs.de/2013/09/16/neues-vom-kriminalsofa-7/ http://lesflaneurs.de/2013/09/16/neues-vom-kriminalsofa-7/#comments Mon, 16 Sep 2013 06:51:57 +0000 http://lesflaneurs.de/?p=1911 tatort_ninia_johanna

Einige von uns Flâneuren schauen gerne den Tatort. In einem kurzen Rückblick zeigen wir euch an jedem Nach-Tatort-Montag, was wir über den aktuellen Tatort denken, welche Gefühle wir beim Schauen hatten und ob es sich lohnt, noch einmal in die Mediathek zu schauen.

Die harten Fakten:

Titel: Angezählt

Stadt: Wien

ErmittlerInnen: Eisner & Fellner

Austrahlungsdatum: 15. September 2013

Überraschungsmoment

Johanna: Gleich am Anfang, als Ivo lachend mit der Wasserpistole auf Julia schießt und sie plötzlich zu brennen anfängt. Ich dachte nur so: WTF?!

Falk: Ich habe vorab SpOn gelesen, entsprechend wusste ich schon, was passiert. Allerdings: Stimmt schon, eine der fiesesten und originellsten Mordpraktiken seit langem.

Ninia: Ja, hatte ich auch gelesen. Mein Moment: Bibis Telefon klingelt. Ich denke: “Schon aufstehen?” Ich habe ihren Klingelton als Wecker und war erst entzückt. Jetzt nervt er mich wahnsinnig.

Das hat gefehlt

Falk: Eisners Tochter. Bin ich aber auch dankbar für.

Johanna: Inhalt. Zeitweise war es doch sehr langatmig. Und Spannung auch ein wenig, da der “Mörder” ja von Anfang an bekannt war.

Ninia: Seh ich genauso. Ideen für die zweiten 45 Minuten.

Das war zu viel

Johanna: Ganz klar die Traumszene. Traumszenen sind immer schwierig. Da trifft es der Heiko auf den Punkt.

 

Falk: Nicht nur die Traumszene. Der ganze unaufgearbeitete Elternkomplex von Bibi, ein Jammer, wie diese tolle Figur da verheizt wurde.

Ninia: Die tragische Jammermusik beim Zeigen des verkohlten Körpers.

Falk: Oh ja, überhaupt, über diesen Musikeinsatz wollte ich noch herziehen! Weswegen läuft denn so lustiger Balkankram, als Ivo aus der Jugendhilfeeinrichtung abhaut? Das passt doch hinten und vorne nicht.

Johanna: Zum Thema Klischees komme ich weiter unten noch.

Lieblingsdialog

Falk: “Nimm dös.” – “Woas is dös?” – “Wurscht. Nimms afach.”

Ninia: “Der hat jemanden angezündet?” – “Ja, eine Frau.” – “Auf so eine Idee kommt ein Kind nicht von alleine.” Schlaufuchs.

Johanna: Alle Dialoge, in denen „Schleich‘ di!“ vorkommt.

Lieblingsszene

Ninia: Bibi in Rage. <3

Falk: Die Kamerafahrt über den verbrannten Körper. Da dachte ich die ganze Zeit: Nö, das trauen sie sich jetzt nicht wirklich!

Johanna: Als Bibi von dem potentiellen Freier angesprochen wird und sich als bulgarische Prostituierte ausgibt. Herrlich. Und dann auch noch sagt: “Beim nächsten Mal kostet das 100. Mindestens.”

Fehler

Ninia: Die schon angesprochene Traumszene. Niemals Traumszenen. Bitte.

Falk: Gab es echte Fehler? Die Geschichte war ja eigentlich recht straight runtererzählt, da lauerten kaum Fallstricke. Was den Kram aber auch streckenweise sehr überraschungsarm machte.

Johanna:

 

Ninia: Was ist ein Telefonbuch? (MEGAWITZ.)

Falk: *kicher*

Dabei habe ich Gänsehaut bekommen

Johanna: Als Bibi am Ende verprügelt wird. Das war mir auch definitiv eine (oder mehrere) Nummern zu hart. Ich dachte wirklich, der prügelt sie jetzt tot.

Ninia: Ja, die Szene fand ich auch krass. Und ihr Satz: “Ich brauche wahrscheinlich zehn Leichen, um etwas zu spüren.”

Falk: Fremdschämgänsehaut: als Ivo die Hand von Bibi nimmt. Könnt’ ich mich immer noch drüber aufregen.

Johanna: Hä, warum?

Falk: Ich fand das unvorstellbar kitschig und bei beiden Figuren überhaupt nicht motiviert. Weswegen vertraut Ivo ihr? Sie ist ja immerhin Polizistin. Und weswegen lässt sie die Nähe zu? Er hat ja immerhin kürzlich jemanden bestialisch ermordet.

Ninia: Ich fand die Szene ebenfalls zu kitschig und charakterlich nicht passend. Allerdings nicht, weil sie Polizistin ist, sondern weil sie ihn gerade “wegbringt”. Und das Kind sie einfach kein Stück kennt. Schwierige Situation.

Johanna: Es ging wohl darum zu zeigen, dass er – trotz des Mordes – immer noch ein Kind ist. Und jemanden sucht, der ihm Halt geben kann. Fand es ok, der Bibi kann man schon vertrauen.

Top-Tweet

Johanna:

 

Ninia:

 

Falk:

 

Das habe ich gelernt

Falk: Heute Nachmittag habe ich gelesen: Angela Merkel betont, dass wir heutzutage lebenslang lernen müssen. Unter diesen Umständen nehme ich mir das Recht raus, einmal nichts zu lernen.

Johanna: Dazu könnte ich dir ein Gedicht von Bertolt Brecht vortragen. “Ich habe gehört, ihr wollt nichts lernen…”

Ninia: Doch! “Geistiges Vakuum” ist ein schönes Schimpfwort.

Das wünsche ich mir beim nächsten Mal

Ninia: “Schaut schiach aus.” “Schleich di.” Mehr davon! In jedem Tatort.

Johanna: Dass die Bibi nur austeilt und nicht einstecken muss.

Falk: Ich motze gerade total rum, aber ich weiß jetzt schon, dass ich mir beim nächsten Mal Bibi Fellner zurückwünschen werde.

Was ich auch noch loswerden wollte

Ninia: Ich fliege bald nach Wien!

Falk: Beim ORF scheint man Sexarbeit nur im Kontext von Gewalt, Zwang und Kriminalität zu kennen. Schad’ eigentlich, die Diskussion war doch eigentlich schonmal weiter.

Johanna: Stimme dir vollkommen zu. Und es wäre auch schön, wenn mal wieder an Klischees gesparrt würde. Ein Tatort zum Thema gewaltfreie und freiwillige Sexarbeit ohne osteuropäische Prostituierte und Zuhälter.

Ninia: Aber ohne die Klischees meckern doch wieder die SpOn-Kommentator_innen, dass das alles unrealistisch ist!

Gesamtnote

Johanna: 2-. Da stimmt was nicht – der Tatort nächste Woche muss grottig werden.

Falk: Der Tatort nächste Woche heißt Bundestagswahl. Und, ja, ich erwarte tatsächlich Grottiges. Ansonsten: 4-. Wäre der Krimi aus Köln gekommen, hätte das womöglich zur 3 gereicht, aber von Wien erwarte ich mittlerweile einfach mehr.

Johanna: Ich gebs zu, bei Bibi geb ich automatisch immer eine Note besser. Zum Glück bin ich keine Lehrerin geworden.

Falk: Beinahe wäre ich Lehrer geworden. Aber wenn ich Schülern, von denen ich viel halte, schlechte Noten geben würde, weil, die könnten es ja besser – dann ist das auch nicht wirklich fair. Entsprechend: Auch gut, dass ich keiner geworden bin.

Ninia: Ich hatte schon Angst, ich wäre zu streng, aber: Eine super Bibi kann nicht den ganzen Tatort retten. Die erste dreiviertel Stunde war gut. Dann wurde es öde. Und das Ende dann, zu dramatisch für meinen Geschmack. Ach. Wegen Langatmigkeit gibt’s Abzüge: 2-3.

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