Gefühle, Beziehungen und Köpfe, die uns beschäftigen.

Ich erhob mich von der Parkbank, ich fischte im Teich nach der Ukulele, die mit abgestorbenen Seerosenblättern bedeckt war, doch mein Spazierstock war nicht lang genug, wieder nicht. Ein paar Frösche quakten, und der Tag ging zu Ende, ohne dass auf den planetaren Bowlingbahnen ein Glückspilz alle Neun abgeräumt hatte…

Ich habe mich der Herausforderung gestellt. Meinen eigenen Ansprüchen an die Großstadt, an die Lust, an das pralle, fette Leben. Ich habe versucht, eine fremde Stadt kennenzulernen. Ich bin gescheitert. Ich habe Kutteln gegessen.

Es ist eine deutsche Tradition, Junggesellenabschiede in Form eines Saufgelages zu zelebrieren – feuchtfröhlich, hemmungslos und klischeebeladen. Ein Abschied von der Nacht wie sie bisher war, stellvertretend für das Gefühl von Freiheit.

Man musste die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass es sich weder um Lentikularwolken handelte, noch um Möwen, die das Sonnenlicht reflektierten, sondern dass es tatsächlich UFOs waren, die in diesen verhinderten Sommertagen über den ergrauten Himmel wischten.