Kategorie: Kunst

Bilder, Sounds und Geschichten, die uns prägen.

Die Berliner Spielzeit beginnt bunt. An der Schaubühne lädt Regisseur Marius von Mayenburg mit Shakespeares „Viel Lärm um Nichts“ zum überdrehten Kostümspektakel, während René Pollesch mit „Glanz und Elend der Kurtisanen“ von Honoré de Balzac seine Schauspieler über einen schimmernden Spiegelplatz turnen lässt.

Einige von uns Flâneuren schauen gerne den Tatort. In einem kurzen Rückblick zeigen wir euch an jedem Nach-Tatort-Montag, was wir über den aktuellen Tatort denken, welche Gefühle wir beim Schauen hatten und ob es sich lohnt, noch einmal in die Mediathek zu schauen.

Aus dem Plan, einen Les Flâneurs-Betriebsausflug zum Dockville zu machen, wurde dann zwar doch nichts, aber immerhin: Eine kleine Abordnung war beim sympathischsten Indiepopfestival des Sommers.

Sophie Hunger hat Erfolg bei einem Publikum, das eigentlich ganz andere Musik gut finden sollte. Und ich finde nicht so gut, dass ich das nicht so gut finde.

Der österreichische Künstler Franz West macht Kunst nicht nur zur Betrachtung, sondern auch zur Benutzung. Ein Glücksgefühl!

Schön ist der Alexanderplatz nicht. Aber zumindest in einem der angrenzenden Büroklötzen tauchen derzeit Medienkünstler Joachim Sauter und Komponist Ólafur Arnalds den unwirschen Ort in neues Licht – mit Tönen, Mechanik und Reflektion.

Das Dockville ist viel mehr als nur das schönste Indiepopfestival der Republik. Unter anderem ist es auch das Kunstcamp, eine Arbeits- und Präsentationsplattform für zeitgenössische Kunst. Ein Gespäch mit den Macherinnen.

Eine Geschichte, die weniger eine Unternehmensgeschichte als die Geschichte eines Szene-Selbstverständnisses ist: Der Hamburger Kunstverein präsentiert das Modelabel Herr von Eden.

Nur noch bis zum 28. Juli 2013 dauert die Ausstellung des niederländischen Fotografen Anton Corbijn im Bochumer Kunstmuseum. Hannover – Bochum, lohnt sich die Strecke? Ja, dachte ich, und machte mich auf den Weg.

Pedro Almodóvar macht jetzt doofe Tuntenwitze. Ein paar Überlegungen, weswegen es völlig egal ist, wer was sagt, Schrott bleibt Schrott.

Im monatlichen Wechsel kuratieren die Flâneurinnen und Flâneure ein Soundcloudset. Zum Juliset von Kathrin lässt es sich gut zwischen hohen Gebäuden wandeln und in Parks tagträumen.