Intellectual Deathmatch

Every Shitstorm has a Reason. (Foto: Falk Schreiber)
Every Shitstorm has a Reason. (Foto: Falk Schreiber)

Dass Leute doof sind / setz‘ ich als bekannt voraus.

(Tocotronic, Digital ist besser)

Irgendwas ist anders geworden. Der Ton vielleicht, die Umgangsformen. Bisher war es so: Jemand sagte etwas, man selbst war anderer Meinung, und man sagte was dagegen, so: „Ich finde es okay, FDP zu wählen.“ „Nö, ich finde, es gibt Gründe, die FDP von Herzen abzulehnen. Und zwar folgende …“

Heute läuft das Gespräch anders ab, so:
„Ich wähle FDP.“
„Du Arschloch!“

Oder:
„Ich finde, man kann nichts anderes wählen als die FDP! Jeder, der was anderes wählt, ist bescheuert!“
„…“

Oder:
„Ich wähle FDP.“
„Finde ich nicht gut.“
„Was fällt dir Gesinnungsfaschist ein, mir zu sagen, was ich wählen darf und was nicht?“

Irgendwie ist das alles sofort auf einem total hohen Aggressionslevel, von beiden Seiten, und die Diskussion macht überhaupt keinen Spaß mehr. Beispiel. Früher hätte mich Ronja von Rönne einfach nicht interessiert. Eine blasierte, intellektuell noch ausbaufähige, privilegierte, junge Frau, die für die Welt schreibt, ein Medium, das in meinen Augen nicht wirklich satisfaktionsfähig ist. Kürzlich schrieb von Rönne einen Artikel, der Wellen schlagen sollte, und, ja, er schlug Wellen: „Warum mich der Feminismus anekelt“ hieß der Text, und die Überschrift gab gleich den Ton vor. Der Text hieß nicht „Argumente gegen den Feminismus“, weil man dann nämlich gemerkt hätte, dass von Rönne überhaupt keine Argumente hatte. Aber so wurde gleich klargestellt: Feminismus, das ist was ekliges, Feministinnen sind eklig.

Auf den Artikel, der es eigentlich verdient hätte, nicht einmal ignoriert zu werden, folgte Kritik, und auf die Kritik folgte der erwartete, der auch irgendwie herbeigesehnte, provozierte Shitstorm, primär auf Facebook und Twitter, weniger in Blogs oder anderen Medien: Ronja von Rönne, Gottseibeiuns, der Backlash in Welt-Autorinnengestalt! (Meine Güte, Welt, was haben wir denn erwartet?) Und auf den Shitstorm folgte ein weiterer Shitstorm, diesmal richtete er sich gegen die Rönne-Kritik, die angeblich jegliche Debatte im Keim ersticken wolle. Es war ein Kuddelmuddel, überall Nazis, von Rönne findet den Feminismus eklig, der Feminismus findet, von Rönne sei eine Rechte, die Rechten finden, der Feminismus sei voll faschistoid, boah, ey. Zwischendurch wurde von Rönne auch noch (mit einem anderen, literarischen Text) zum Bachmannpreis eingeladen, was das diskursive Durcheinander gleich noch vergrößerte. Sagte irgendjemand, was Sache ist? Von Rönne ist einfach blöde? Nicht ernstzunehmen? (Anne Schüßler sagte so etwas ähnliches auf Facebook, aber das ging im Gekeife, nicht zuletzt in meinem, unter.) Alles ist kaputt. Ronja von Rönne hat mit dem Kaputtmachen angefangen, wir haben weitergemacht.

Harald Martenstein, Don Alphonso, Ronja von Rönne stehen rechts, Nazis, Maskulisten, Islamhasser an ihrer Seite. Andreas Kemper, Ruth Schneeberger und wir auf der Linken. Intellectual Deathmatch.

Was ist nur aus dem guten, alten Argument „Weiß es halt nicht besser“ geworden? Ich meine, wenn People of Color mir sagen, dass sie nicht mit dem N-Wort bezeichnet werden möchten, weil sie das als despektierlich empfinden würden, dann blöke ich ihnen doch auch nicht entgegen, dass sie Sprachfaschisten seien, die mir meine Ausdrucksweise vorschreiben wollen, dann überlege ich erstmal, ob das N-Wort für das, was ich sagen möchte, wirklich unverzichtbar ist. Und andersrum: Wenn People of Color hören, dass jemand das N-Wort verwendet, dann gehen sie doch erstmal nicht davon aus, dass das ein Rassist ist, dann gehen sie davon aus, dass das jemand ist, der es nicht besser weiß, und dem man erklären kann, weswegen dieser Ausdruck verfehlt ist. In einer perfekten Welt jedenfalls wäre das so. (Insa Heegner hat diesen Komplex ganz gut beschrieben: „Wenn ich jemandem sage, dass etwas rassistisch ist, dann versteht der: Du bist ein Rassist! Und denkt, nö, wieso, ich bin doch gar kein Rassist. Diesen Reflex wieder loszuwerden, das ist wirklich schwer.“ Podcast Leitmotiv 021, ab ungefähr 42:15.)

Ich habe ein wenig Angst. Sprache ist etwas, mit dem ich mich tagein, tagaus beschäftige, und ich weiß, dass Sprache häufig recht dünnes Eis ist. An jeder Ecke können wir Fehler machen, Religion, sexuelle Identität, Israel, Fleischessen, ein einziges Minenfeld. Wenn wir aber den Sinn dafür verlieren, dass das Gegenüber etwas falsch machen darf, machen wir die Sprache, machen wir die Kommunikation kaputt. Wenn wir dem Gegenüber erst einmal unterstellen, böswillig zu sein, nicht: bisschen doof, bisschen unerfahren, dann können wir es gleich ganz bleiben lassen. Dann bringt auch dieses Online-Magazin nichts, dann bringt die Beschäftigung mit Themen wie Sexualität, Heterogenität der Großstadt, Pornografie, Sexwork, Politik, Gender, Kunst nichts. Weil wir dann verlernt haben, im Gegenüber erst einmal eine Freundin, einen Freund zu sehen. Weil dann jegliche Solidarität unmöglich geworden ist.

Freundinnen aber sagen einander, wenn sie einen Fehler gemacht haben. Freunde überlegen sich dann, wie sie mit diesem Fehler umgehen sollen. Und Tischtücher zu zerschneiden ist grundsätzlich eine doofe Idee.

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Falk Schreiber Verfasst von:

Falk arbeitet als Redakteur und Theaterkritiker in Hamburg.

10 Kommentare

  1. Don Alphonso
    17. Juni 2015
    Antworten

    Googlen sie doch mal meinen Klarnamen mit Begriffen wie „Jüdisch“ oder „Alternativer Medienpreis“ oder Don Alphonso mit „Politically Incorrect“, dann stellen Sie vielleicht fest, was die Nazis schon lange wissen: Dass die an meiner Seite keinen Spass haben und auch sonst nicht passen. Referenzen erteilt ihnen auch gern auf Anfrage eine bekannte IKG.

    Aber natürlich dürfen Sie auch mal einen Fehler machen, ohne dass ich sie gleich als Judenhasser bezeichne. Nebenbei, bei mir haben auch Mitglieder des Aufschrei-Teams schon geschrieben. Stehe ich jetzt neben denen?

    • 17. Juni 2015
      Antworten

      … und wenn der Beitrag nicht von vornherein in so aggressivem Ton verfasst wäre, dann wären wir schon einen Schritt weiter. Aber egal, schön, dass Sie den Weg hierher gefunden haben, nehmen Sie sich einen Keks, vielleicht kommen wir ja noch ins Gespräch.

  2. Don Alphonso
    17. Juni 2015
    Antworten

    Ich schrieb das mit ironischem Unterton. Das nächste Mal baue ich Smileys ein, versprochen.

  3. Don Alphonso
    18. Juni 2015
    Antworten

    Gut, bringen wir also die Debatte mal ernsthaft voran.

    Ich halte es mit Frank Schirrmacher, der gerne Beiträge gelesen hat, denen er nicht zustimmte. Ich lese alles mögliche von Indymedia bis Traktate von Matteo Salvini, ich habe Marx im Bücherschrank und Pound. Solange jemand seine Meinung argumentiert, ist er bei mir im Blog willkomen, und wenn er die RAF verteidigt, dann macht er das halt. Ich habe damit kein Problem. Man muss reden und denken dürfen. Manchmal tut es mir weh, Kommentare freizuschalten, aber ich glaube, das ist gut so. Ich kenne die Denkverbote aus meiner CSU-regierten Heimat und aus dem von Altlinken betriebenen Bürgerradio: Braucht keiner, bringt nichts.

    Mein spezielles Problem mit diesem Blog hier heisst Julia Emge. Natürlich darf sie auch öffentlich jemand anfiesen, die bei „mir“ schreibt. Ich habe einfach zwei sehr grosse und recht wirksame Blogs und finde es gut, wenn die Leser auch mal andere Punkte als meine sehen. Daher lasse ich gern andere zu Wort kommen. Das geht manchmal schief und manchmal gut. Alles, was ich da tue, ist einladen, den Text durchlesen, hochschalten und dafür sorgen, dass die Leute bezahlt werden. Und es geht mir dann schon auf den Zeiger, wenn Frau Bommeljogi dann im Nachgang andere bei Twitter anfiest, wenn sie da schreiben. Ich finde ja, dass sie selbst auch ganz gute Geschichten macht, aber das kam halt genau dann, als wir uns die Reaktionen im Haus angeschaut haben, und der Schaden ist da nicht auf unserer Seite.

    „Fiest ihre eigenen Freunde an, weil die was bei uns machen“ ist sowas wie die absolute Nichtbeschäftigungsgarantie. Kein Mensch holt sich solche Leute an Bord, weil niemand Lust hat, solche öffentlichen Vorkommnisse der Sippenhaft zu erleben. Da hat sich nach meiner Beobachtung seit dem Aufschrei so ein Verhaltensmuster der Raunzerei entwickelt, das bei Twitter super funktioniert, aber bei den Medien inzwischen ein Umdenken in Gang gesetzt hat. In die rechte Ecke gestellt werden schadet intern überhaupt nicht, aber intern fragt man natürlich, ob jemand Blogger XY kennt. Man kann nicht ernsthaft erwarten, dass man Leuten, die im Netz ausfallend und unsolidarisch sind, die Türen öffnet.

    Natürlich dürfen dann Michael Seemann und Jürgen Geuter und Julia Schramm und Kathy Messmer einmal bei SPON, taz, Jungleworld und Zeit ihre Wut über uns abladen. Die haben die Funktion des nützlichen Idioten, der Scharfmacher, der Eskalation, aber das macht uns gerade von solchen Leuten aus nicht uninteressant, und sie selbst schiessen sich damit ins Knie. Ich bekomme alle paar Wochen Abwerbeangebote. Es scheint also so zu sein, als gäbe es eine spezielle Netzausschnittsicht der Dinge und eine, mit der man gut leben und arbeiten kann.

    In all den Jahren ist es mir noch nie passiert, dass mal jemand kam und sagte „Über den steht was Fieses im Netz“. Keine Ahnung, wie oft meine Entlassung gefordert wurde – es kam noch nicht mal im Haus an. Es ist vollkommen wirklungslos.

    • 18. Juni 2015
      Antworten

      Frau Emge heißt nicht Julia, sondern Johanna, soviel Sorgfalt sollte schon sein, wenn man jemanden als „Problem“ bezeichnet. Gerade weil man so toll im Geschäft ist, dass man „alle paar Wochen Abwerbeangebote“ bekommt. Beziehungsweise: so von der eigenen Großartigkeit überzeugt ist, dass man das dann überall rumerzählt.

  4. Don Alphonso
    18. Juni 2015
    Antworten

    Ich entschuldige mich bei Johanna Emge für die Namensverwechslung.

    Ansonsten werde ich den Eindruck nicht los, dass der obige Text von der Überzeugung gespeist wird, die Äusserungen bei Twitter hätte tatsächlich so etwas wie einen Effekt und würden sich im Beruf oder im echten Leben irgendwie niederschlagen. Ich möchte das nicht vollkommen ausschliessen, es wurden tatsächlich Leute in Berlin unter Druck gesetzt, mit mir öffentlich zu brechen, aber in der realen Welt da draussen sind die Verhältnisse nun mal etwas anders. Mir ist durchaus bewusst, dass meine Sicht der Dinge oder die von Martenstein oder den anderen, die da gern genannt werden, vielleicht nicht sonderlich gefällt. Aber es ergänzt halt die im Beirag vertretene Sicht.

    • 18. Juni 2015
      Antworten

      Bevor hier die Verhältnisse vollkommen durcheinander geraten: Der obige Text ist von mir, Falk Schreiber, und ich habe mich auf Twitter überhaupt nicht geäußert. Der Text ist auch nicht von irgendeiner Überzeugung gespeist, eher von einem unguten Gefühl: dass in einer Diskussion etwas gehörig schiefläuft, wenn beide Seiten felsenfest davon überzeugt sind, Recht zu haben. Dieses Gefühl habe ich gerade übrigens wieder.

      • Don Alphonso
        18. Juni 2015
        Antworten

        Ja, ich weiss, dass der Text von Ihnen ist. Aber nein, das gehört schon zusammen. Und ja, ich stimme Ihnen teilweise zu.

        Es war halt damals so, dass wir, Team „Was mit Bloggern bei der FAZ“ im Umfeld der angefragten Autorin geschaut haben, wen es da in FFM noch so geben könnte, und so sind wir damals auf dieses Blog aufmerksam geworden. Man guckt mal, was hier so passiert und die Sache ist, dass man, wenn dann so eine Jagd auf eine Autorin einsetzt, gar nicht mehr gross differenziert, wer ihr da was an den Kopf geworfen hat, sondern schlicht und einfach das ganze Umfeld aus der Liste der potenziell interessanten Leute streicht. Es gab in den letzten Jahren einige spektakulär gescheiterte Versuche, was zwischen Medien und Bloggern zu machen. Wenn man das von „unserer Seite“ ein paar Mal erlebt hat, lässt man einfach die Finger von allem, was auch nur im Entferntesten so wirkt, als könnte es so agieren, wie es oben im Text beschrieben wird. Genau das, was da steht, hat Frau Emge ja gemacht: Jemanden in einer anrollenden Welle auch noch angeraunzt. Nur weil sie in einem Blog schrieb, in dem ich der Hauptautor bin. Don Alphonso ist böse, jede die bei ihm schreibt, muss auch böse sein.

        Wenn das schon so anfängt, geht man halt auf grösstmögliche Distanz. Ein intellectual Notdeathmatch hätte es ironischerweise bis zu diesem Zeitpunkt gut geben können. Bis zu dieser Zeit haben wir ja durchaus geschaut. was da möglich sein könnte. Wenn nicht mal mehr Leute, die sich persönlich kennen, solche Fragen privat aushandeln können, sondern es bei Twitter auf die brutale Entsolodarisierungstour machen, verliert man einfach die Lust und macht das, was man für richtig hält.

        Und was bringt es? Nichts. Eine Szene mit durchaus interessanten Standpunkten wird in den Medien nur noch als „So lacht das Netz über“ wahrgenommen. Weil diese Szene nicht Diskurse verspricht, sondern schlicht und einfach Ärger und nicht nachvollziehbare Ausfälle, Die spammemde Frage wäre also, wo die Debatte noch hart, klug und spannend ist, und wo sie umschlägt.

  5. Johanna
    18. Juni 2015
    Antworten

    Eigentlich wollte ich mich ja aus dieser Debatte raushalten, aber weil hier doch mehrfach mein Name gefallen ist, werde ich es nun doch tun, mich aber nur zu dem genannten Vorwurf, ich hätte eine Autorin „angeraunzt“, äußern: Ich war – wie viele andere Teile meiner Timeline, die leider schon ziemlich negative Erfahrungen mit Ihnen, Don Alphonso, machen mussten – etwas schockiert darüber, dass jemand aus eben dieser Timeline, bei Ihnen einen Artikel veröffentlicht. Nun halte ich es nicht so streng wie andere Teile meiner Timeline, generell habe ich kein Problem mit der FAZ, irgendwie habe ich wohl auch schon für die gearbeitet – war aber dennoch geschockt über diese „Kooperation“, da nun mal nicht der Name der Autorin des Artikels über dem Beitrag stand, sondern der Ihre, Don Alphonso. Das teilte ich der Autorin auf Twitter mit – wir kennen uns, da kann man sowas machen, das ist nicht so, als würde man einfach so fremde Menschen auf Twitter „anraunzen“, „anfiesen“ und dumm von der Seite anmachen. Ein Großteil des Gespräches spielte sich btw via DM ab und wir sind auch weiterhin verbunden – für Sie als Info. Ich habe die Autorin dafür weder entfolgt, noch geblockt, noch genonmentioned, was auch immer. Ich habe – wie in einer offenen und diskussionsfreudigen Gesprächskultur doch so oft gewünscht – den direkten Dialog gesucht. So, wie man es mit seiner Timeline macht. Auf den ersten Schock vielleicht nicht in der diplomatischsten Art, aber möglicherweise sind Sie daran nicht ganz unbeteiligt. Danke, das wars.

    • Don Alphonso
      18. Juni 2015
      Antworten

      Ja, nur sassen wir da gerade in FFM und sahen uns diese Welle an und der, der zu entscheiden hatte, schüttelte da nur fassungslos den Kopf und das wars dann mit meiner Präsentation hoffnungsvoller Talente.

      Mag ja sein, dass es noch andere Kommunikationsebenen gab. In der Aussenansicht haben da viele Leute absichtlich eine Autorin schlecht behandelt, obwohl es eigetlich um mich ging und obwohl ich auch mehrfach geschrieben hatte, dass der Umstand, dass da mein Name steht, nur technische Gründe hat – das war immer so, bei allen ersten Gastbeiträgen. Befehl von oben, wegen der komplexen Technik. Das war den Angreifern aber offensichtlich vollkommen egal. Der Eindruck, dass sich da eine öffentliche Welle sowas wie den schwächsten Punkt raussucht und sich daran vergreift, war bei unserer Seite überdeutlich und führte dann auch zur weitgehenden Einstellung des Gastautorenprogramms. Das war für den Hauptentscheider nur das Tüpfelchen auf dem I der bisherigen Blogerfahrung wie Seemann, aber obwohl ich wirklich hartgesotten bin und viel abkann: Die Aktion damals fand ich niederträchtig. Prügeln Sie mich. Ich kann das ab.

      Es wäre mir neu, dass wir jemals direkt miteinander zu tun hatten. Von den Soziodynamiken bei Twitter verstehe ich nichts, mein umfeld ist nicht im Netz, da wäre so ein Verhalten jedenfalls höchst ungewöhnlich. Ich hatte Typen wie Sixtus durchaus auf der Liste derer, die sich aufregen. Sie haben uns da – überrascht.

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