Leben und laufen lassen.

Geht ja doch, Hamburg!

Eine Demo ohne Eskalation, man wagte es nicht mehr zu hoffen. Vor allem, da das Polizeiaufgebot im Vorfeld erneut Anlass zur Beunruhigung gab. Aber alles blieb friedlich. Laut Polizei zogen 3.200, laut Veranstalter 5.000 Menschen von der Feldstraße über den Pferdemarkt, die Max-Brauer-Allee, Holstenstraße, Reeperbahn bis zur Abschlusskundgebung am Spielbudenplatz. Neben Kritik an den noch bestehenden Gefahrengebieten, zum Beispiel in der Holstenstraße sowie dem zugrundeliegenden Gesetz wurde erneut vor allem wegen der Themen Rote Flora, Esso-Häuser und Lampedusa-Flüchtlinge demonstriert. Auf dem Lautsprecherwagen kamen Sprecher aller Initiativen zu Wort. Nicht jeder mag die teils polemischen Ansagen, in denen viel „Wir gegen die“ steckt, manche wünschen sich mehr Kreativität im Protest, aber alles in allem verlief diese Demo so harmonisch wie nur möglich. Die Teilnehmer ergaben eine bunte Mischung, alt und jung, mit dunklen oder bunten Klamotten, mit Klobürsten oder ohne, viele hatten Kinder mitgebracht.

Dafür gibt’s ein Schulterklopfen, Hamburg.

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Kathrin Kaufmann Verfasst von:

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