Ein Jahr (Es geht voran)/Flâneurs Edition 2013

Das Zuckerfass ist fast voll: ein Balkendiagram. (Foto: Falk Schreiber)
Das Zuckerfass ist fast voll: ein Balkendiagram. (Foto: Falk Schreiber)

Das beste Essen?

Falk: Mit Dank an Maximilian Buddenbohm: “Hamburger National” ist ja wohl trotz des widerlichen Namens großartig.

Mark: Oh, das interessanteste Essen genoss ich jedenfalls beim Flâneurs-Kollegen Michael in Hamburg: Chilli con Carne mit einer Schokoladen-Bier-Sauce.

Ninia: Ich soll mich für ein bestes Essen entscheiden??! Alle Speisen, bei denen ich mich als Obermäkeltante vorher immer nicht traute, sie zu probieren und 2013 erkannte, dass sie doch schmecken. Zum Beispiel Wirsing. Das beste Essen bleibt aber Pizza, an einem verkaterten Sonntag.

Johanna: Ich habe viel gut gegessen, aber am tollsten fand ich die selbst eingelegten Sachen. Wir hatten Gurken aus dem Garten, die wir nach russischer Art eingelegt haben. Nach mehreren Anläufen haben wir jetzt auch das perfekte Rezept für veganes Kimchi gefunden.

Kathrin: Auch ich habe unzählige Male lecker in Restaurants gegessen – aber am meisten beeindruckt hat mich doch die Entdeckung, welche veganen Köstlichkeiten ich selbst zustande bringe mit den richtigen Rezepten. Mittlerweile habe ich vier vegane Kochbücher (lebe aber nicht vegan).

Michael: Wie wohl jedes Jahr seit 2011 habe ich das beste Essen auf Island genossen. Vielleicht ist es der Urlaubsmodus oder die Begeisterung über das Land und das Iceland Airwaves Festival, aber nirgends schmeckt der Fisch so frisch, das Lamm so zart und der Schokoladenkuchen … oh Gott, der Schokoladenkuchen …

Das schönste Konzert?

Falk: Janelle Monáe im Mojo Club in Hamburg. Ulkigerweise höre ich das zu Hause praktisch nie, aber 2014 war ohnehin ein Jahr, in dem ich vom Musikhören ein wenig weggekommen bin. Policas “Shulamith” gefiel mir noch recht gut. Und das Video zu David Bowies “The Stars (are out tonight)”. Wobei ich ansonsten mit dessen Comeback wenig anfangen konnte.

Mark: Die schönsten Konzerte habe ich in diesem Jahr auf dem Iceland-Airwaves-Festival gesehen. Außerdem war ich wieder einmal sehr angetan von The Head And The Heart, die zu dritt ein wunderbares Akustik-Set im Michelberger Hotel in Berlin-Friedrichshain gespielt haben. Und endlich habe ich es mal geschafft, meine Lieblinge von The National in der Max-Schmeling-Halle live zu sehen.

Ninia: Turbostaat in Hannover. Das war schon ziemlich großartig.

Johanna: Am meisten gefreut habe ich mich auf Sin Fang. Das war aber leider das letzte Konzert der Tour und die Jungs waren nicht mehr so motiviert. Da muss ich Ninia zustimmen – Turbostaat im Juli in der Oetinger Villa in Darmstadt. Ungefähr 40 Grad und die ganze Bude voll, aber grandioses Konzert.

Kathrin: Ich glaube, das war das Jahr seit dem Wegzug aus der Provinz, in dem ich auf den wenigsten Konzerten war. Das wird sich 2014 wieder ändern. Dabei fing das Konzertjahr mit Dan Deacon im Molotow hervorragend schweißdurchdnässt an. Naked Lunch brachten Heimatgefühl ins Turmzimmer und Sohn verzückte im Knust.

Michael: Wie soll ich da wählen? Es ist fast unmöglich. Großartig war es, Ólafur Arnalds gleich zweimal mit vollem Orchester und Gastsänger Arnór Dan sehen zu können. Das war traumhaft. Auch der Auftritt der Hundreds im Hamburger Imperial Theater hat mich ziemlich umgehauen und meine Leidenschaft für die Musik der sympathischen Geschwister Milner wieder entfacht. Björk beim Berlin Festival – wie immer einzigartig. Zola Jesus hatte ich wegen des Hypes immer gemieden, aber ihre Show im Gamla Bíó in Reykjavik hat mich fasziniert, danach lief sie hier lange auf Dauerschleife. Ich könnte weiter aufzählen, aber am tiefsten und nachhaltigsten haben mich dieses Jahr die Konzerte der von mir immens verehrten Scout Niblett berührt, was an ihrem Album „It’s Up To Emma“, dessen Thematik und den Umständen lag. Und an dem Fakt, dass sie einfach fantastisch ist.

Und Hochkultur? Ausstellungen, Theater, sowas?

Falk: Im Theater gefiel mir Philippe Quesnes “Swamp Club” von den Wiener Festwochen (über deren Gastspiel auf Kampnagel ich auch was auf Les Flâneurs geschrieben habe). Im etwas traditionellen Theaterbereich bekäme bei mir vielleicht noch “Schimmernder Dunst über CobyCounty” in der Regie Felix Rothenhäuslers am Theater Bremen eine recht gute Wertung. Eine Ausstellung, bei der ich viel mitnahm, war Christoph Schlingensief in den Berliner KW Institute for Contemporary Art.

Mark: Ausstellungen? Ein paar. Theater? Null. Das muss 2014 besser werden. Für Tipps werde ich wohl dem versierten Falk ab und an auf die Nerven gehen.

Ninia: Die Ausstellung, die mich dieses Jahr am meisten beeindruckt hat, war “Frau/Objekt” von Linder in der kestnergesellschaft. Vor allem, weil ich Linder kurz kennenlernen durfte und sie mir danach eine Mail schrieb, dass sie mein Blog gelesen hätte und super fände. Das war der Ritterschlag. Theater? “Der Revisor” am Wiener Volkstheater. Zwar nichts super außergewöhnliches, für mich aber einfach toll inszeniert (und ich war im Urlaub und hatte eh gute Laune).

Johanna: Das erste Mal seit Jahren wieder im Theater. Im Schauspiel Frankfurt und “Die Möwe” von Tschechow angeschaut. Und das hat so gut gefallen, dass wir im Januar gleich wieder gehen. Dostojewski – Der Idiot.

Kathrin: Ich hätte es fast vergessen – ich war sogar im Theater! Und zwar im Thaila Theater, bei „Woyzeck“ in der musikalischen Bearbeitung von Tom Waits. Das war hervorragend.

Michael: Ich schäme mich dafür, ich habe es dieses Jahr nicht ins Theater geschafft. Diesen Fakt will ich nicht auf mir sitzen lassen und werde das 2014 anders machen. Dabei könnte mir helfen, dass ich neue, sehr nette Menschen kennengelernt habe, die im Theaterumfeld arbeiten und mir bestimmt in den Arsch und mich damit in diverse Vorstellungen treten werden. Ausstellungen sah ich dafür einige und kann nur sagen: Wenn ihr mal in Oslo seid, geht dort ins Nasjonalmuseet, das ist wirklich toll.

Der spannendste Film?

Falk: Ich nehme an, Mark dürfte “La vie d’Adele” favorisieren, bei mir ist es aber “Frances Ha”. Keine Ahnung, weswegen, wahrscheinlich, weil die Probleme von Leuten beim Erwachsenwerden mir altem Sack doch ein wenig näher sind als das ganze Liebespathos.

Mark: Du nimmst ganz recht an, Falk. “Blau ist eine warme Farbe” war ein wunderbarer Liebesfilm mit zwei fantastischen Hauptdarstellerinnen. Als Tolkien-Freak hat der zweite Teil vom “Hobbit” natürlich auch wieder gekriegt. Das atemberaubendste Kino-Erlebnis hatte ich 2013 allerdings mit “Gravity”.

Ninia: “Frances Ha” will ich ja noch sehen, das kann ich leider noch nicht beurteilen. Den Hobbit fand ich leider super langatmig. Meine Favoriten: “The Great Gatsby” – ich stehe ja auf groß inszeniertes Märchenkino. “Alles eine Frage der Zeit” fand ich sehr süß. Und “Django Unchained” natürlich. Allerdings: In all diesen Filmen war die Dude-Quote immer sehr groß. Ich habe dieses Jahr auch angefangen, Frauen zu zählen und bin bei vielen Trailern und Filmen immer sehr enttäuscht.

Johanna: Ich gehe nicht so gerne ins Kino und freue mich daher sehr, wenn im Fernsehen etwas gutes läuft. Arte überrascht mich da immer mal wieder und zeigte Stille Seelen von Alexei Fedortschenko im Original auf russisch mit deutschen Untertiteln. Trauriger und sehr berührender Film.

Kathrin: Das gilt eigentlich nicht, aber ich habe „Oh Boy“ erst 2013 gesehen und für ganz wunderbar befunden. Außerdem habe ich 2013 meine Liebe zu Jennifer Lawrence entdeckt, unter anderem in „Silver Linings”. Frances Ha trat mir fast schon zu nahe (spricht für den Film) gerade letzte Woche schaffte es „La Grande Bellezza” noch, mich nachhaltig zu berühren.

Michael: Viele, sehr viele, ich war 2013, auch durch einen meiner besten Freunde, Andreas, der vollends filmverrückt ist, so oft im Kino wie noch nie. Spontan fiel mir aber sofort „Liebe“ von Michael Haneke ein. Früher schaffte es immer Lars von Trier, mir emotional in die Magenkuhle zu hauen, aber seit einigen Jahren erledigt das der Österreicher für ihn. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt so sehr wegen eines Filmes gelitten habe. Ein absolutes Meisterwerk, das ich nie wieder ansehen kann.

Die interessanteste politische Diskussion?

Falk: Mir gefiel durchaus, wie über rassistische Vokabeln in Kinderbüchern diskutiert wurde: klar, abwägend, mit Ohren für die Gegenseite. Bis am Ende diejenigen, die weiter auf das Menschenrecht beharrten, das N-Wort sagen zu dürfen, als das dastanden, was sie waren: Rassisten. Unbelehrbare.

Mark: Alles, was mit der NSA-Affäre zusammenhing, hat mich sehr beschäftigt – und wird es ganz bestimmt auch 2014 noch tun. Es ist uns allen zu wünschen, dass die Empörung nicht abebbt.

Ninia: #aufschrei, natürlich. Hat bei mir und auch im nicht-bloggenden und -twitternden Freundeskreis viele spannende Diskussionen und Erkenntnisse ausgelöst. Auch die “Diskussion” um die Notunterkünfte für Flüchtlinge, zum Beispiel in Marzahn-Hellersdorf und die Lampedusa-Flüchtlinge, hat mich innerlich sehr aufgewühlt.

Johanna: Falk, ich wünschte, das wäre so. Bei all den Diskussionen um Rassismus, Sexismus und sonstige negative -Ismen, kommt am Ende doch immer die gleiche Keule: “Ihr mit eurer Political Correctness, darf man denn keinen Spaß mehr machen…”. Im Jahr 2013 gab es zu viele dieser Diskussionen, auf Twitter erlebt man das gleich viel intensiver – das macht zum Jahresende sehr müde.

Kathrin: Eigentlich war es politisch ein äußerst brisantes Jahr: #aufschrei, das meiner Meinung nach tatsächlich etwas bewegen konnte in vielen Köpfen. Die NSA-Affäre, die meiner Meinung nach noch viel zu wenig bewegt hat in den Köpfen. Die Proteste in Istanbul, der Einsatz für die Lampedusa-Flüchtlinge und zuletzt die Diskussion um Polizeigewalt und Randalierer in Hamburg haben ebenfallse einiges aufgewühlt. Kein Wunder, dass sich bei Aktivistinnen, die stets für die gute Sache kämpfen (wie Johanna) am Ende des Jahres eine Müdigkeit einstellt. Aber 2014 wird das eine oder andere vielleicht Früchte tragen. Zumindest wünsche ich mir das!

Michael: Obwohl ich bei einem meiner journalistischen Jobs sehr häufig Politikseiten für Lokalzeitungen bauen muss, hält sich mein politisches Interesse weiterhin in gewissen Grenzen. Interessante und wichtige Diskussionen gab es natürlich einige, ich muss aber sagen, dass ich sehr erleichtert bin, dass der Mindestlohn kommt bzw. da ist. Es scheißt mich einfach frontal an, wenn Leute für ihre Arbeit nicht ausreichend entlohnt werden.

Es kann aber auch nicht alles toll gewesen sein. Wie ist es denn mit frustrierenden Erfahrungen?

Falk: Nach der zusammengeprügelten Demonstration zum Erhalt der Hamburger Roten Flora bezeichnete ein Polizeigewerkschafter die Demonstranten auf Twitter als “Abschaum”. Und seine Vorgesetzten kritisierten zwar die Wortwahl, erklärten aber, dass sowas schon im Eifer des Gefechts mal vorkommen könne, was im Netz vom Mob begeistert gefeiert wurde. Das fand ich frustrierend, unabhängig von der Frage, ob besagte Demo irgendwie anders hätte verlaufen sollen: dass wir in einem Staat leben, in dem so etwas Menschenverachtendes als “unglückliche Wortwahl” abgetan werden kann.

Mark: Nein, ganz viel war gar nicht toll. Die Demo, die Falk erwähnt, war nicht toll. Die bereits erwähnte NSA-Affäre war nicht toll. Der Umgang mit Homosexualität in Russland ist nicht toll. Dass die Regierung die Legislaturperiode verlängern will, ist nicht toll. Und und und.

Ninia: Ach, immer wieder diese Momente, in denen man frustriert erkennen muss, wie fest -Ismen in der Gesellschaft noch verankert sind. Für mich persönlich auch sehr frustrierend: Momente, in denen ich gemerkt habe, dass es in Deutschland immer noch ganz normal ist, wenn Behinderungen zur Schau gestellt werden (Mileys Auftritt bei Raab, die “Liliputaner-Action” in Cuxhaven).

Johanna: Auf Frankfurt bezogen, gab es da auch noch einiges. Blockupy ist da nur ein Symbol für vieles, was da schief gelaufen ist. Die endgültige Räumung des Instituts für vergleichende Irrelevanz (IVI) in Frankfurt. Wie großartiges Engagement von Menschen einfach zunichte gemacht wird, sexismus- und diskriminierungsfreie Räume einfach zerstört werden, weil sie nicht ins Stadtbild passen.

Kathrin: Zu den negativsten Erfahrungen des Jahres gehörte definitiv der Kurzbesuch der von Falk erwähnten Demo in Hamburg, zu der ich vor allem wegen der Esso-Häuser ging und die ich nach 5 Minuten von Wasserwerfern davonlaufend verließ, gerade noch dem Polizei-Kessel entkommend, nur mit dem Versprechen, dass ich sofort nach Hause gehe. Dafür fand ich die „Freiheit statt Angst”-Demo in Berlin umso schöner.

Michael: Nach 2008 war 2013 das wohl zweitschwerste Jahr meines Lebens und ich bin heilfroh, es hinter mir zu lassen. Aber es hat mir auch gezeigt, dass jeder Enttäuschung im Sinne des Wortes eine Täuschung voran gehen muss. Daher ist mein Plan für 2014, mich nicht mehr so leicht selbst zu täuschen oder täuschen zu lassen.

Und? Schon Pläne für Silvester?

Falk: Traditionell gehen wir Silvester in die Abendvorstellung ins Kino, diesmal in Jim Jarmushs “Only Lovers left alive”. Und hinterher noch auf ein Glas Sekt zu Freunden. Unspektakulär.

Mark: Von Tilda Swinton würde ich mir selbstredend auch gern die Silvester-Nacht versüßen lassen. Allerdings bin ich schon bei einer gemütlichen Party in unserer WG in Berlin-Schöneberg eingespannt – Pfannkuchen, Tischfeuerwerk, spießige Käsespieße verputzen und kollektives Generell-Silvester-eigentlich-eher-doof-Finden inklusive.

Ninia: Ich fahre nach Bremen. Weil ich dort ein paar nette Menschen treffe. Wir machen ganz klassisch Raclette, Bleigießen und den ganzen Kram, unterhalten uns und feiern gemeinsam. Das wird sicher schön.

Johanna: Falk, ich beneide dich. Der Plan ist wie jedes Jahr. In kleinster Runde Raclette essen, Dinner for One schauen, um 24 Uhr ein paar Wunderkerzen anzünden und dann ins Bett. Die Realität beinhaltet (leider) nur das Raclette.

Kathrin: Meine übliche Silvestertradition sieht aus wie eure: Freunde, Raclette, Blei gießen, bla. Mit einer Ausnahme: Aus Österreich hab ich die Angewohnheit importiert, dass um Punkt Mitternacht der Donauwalzer laufen muss. Dieses Jahr bin ich sogar in Österreich und darf stolz verkünden: So wirklich einen Plan hab ich noch nicht – und es ist mir egal. Gutes Gefühl! Ähnliches gilt für 2014.

Michael: Ich bin in Berlin bei wundervollen Menschen, mit denen ich mir ordentlich die Kante geben werde. Silvester ist mir normalerweise ziemlich schnuppe, aber hey, 2013 kann mich mal, und es ist gut, dieses Jahr mit einigen mir wichtigen Leuten hinter mir zu lassen.

Und wie ging es Les Flâneurs?

Ein paar statistische Fakten? Jeder unserer Besucher klickt durchschnittlich 1,8 Seiten an und bleibt 2,07 Minuten auf Les Flâneurs. Die große Besuchermehrheit, nämlich 90,3 %, kommt aus der Bundesrepublik, gefolgt von Österreich (3,4 %) und der Schweiz (1,48 %). Ein typisches Phänomen für deutschsprachige Seiten, nehmen wir mal an. Die meisten Besucher kamen dabei aus Hamburg (17,15 %), dann die Berliner (12,21 %) und dann die Kölner (4,39 %). Les Flâneurs ist ein Großstadtblog, deswegen kommen auch die meisten Leser aus Städten mit über 100000 Einwohnern. Ausnahme ist Soltau (21000 Einwohner): Immerhin 242mal schauten Leute aus der niedersächsischen Heidemetropole vorbei und blieben durschnittlich 34 Sekunden da.

Und was lasen sie sich durch? Die meisten landeten erstmal auf der Startseite, und dann schauten sie sich das Impressum an. Die am häufigsten gelesenen Artikel waren “Geranien, Geranien, Geranien” (3,86 % der Seitenaufrufe), “Sookee und der Sexismus” (3,1 %) und “Wetten dass … Blackfacing rassistisch ist” (2,78 %), was allerdings wenig aussagt – die Texte kamen ja nicht gleichzeitig online.

Dass die meisten über Facebook, Twitter und Rivva auf Les Flâneurs kamen – geschenkt. Spannend aber, mit was für Suchbegriffen die Leute hierhergoogleten: “les flaneurs” (witzlos), “lasse nehren”, “hundreds reeperbahn festival”. Interessant auch: Fünf Googler suchten “anonymität in der großstadt”.

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